Datenschutzfolgen Abschätzung

6.800,00 inkl. USt.

Inhalt ist:

  • Darstellung des Zwecks der Verarbeitung, insbesondere Darlegung des berechtigten Interesses, Notwendigkeit der Verarbeitung an sich, wie auch die Verhältnismäßigkeitund durch die Verarbeitung bedingten Risiken für den Betroffenen.
  • Darstellung der technischen und organisatorischen Maßnahmen (vgl.: TOMs) zur Gewährleistung eines annehmbaren Sicherheitsniveaus der Verarbeitung. Sowie deren Einsatz und Wirkungskontrolle, um vor allem im Anlassfall den entsprechenden Nachweis führen zu können.
  • Normen und Rahmenwerke (vgl.: Frameworks – COBIT, ITIL, etc.), die auf die Verarbeitung ausstrahlen, wie auch Audits, wenn möglich auch die Akkreditierung des Auditverfahrens.
  • Namhaft machen der Betroffenen der Verarbeitung und Darstellung derer Interessenslagen.
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Beschreibung

Die Datenschutz Grundverordnung (vgl: DSGVO) sieht eine Datenschutz Folgenabschätzung (vgl.: DSFA) vor. Diese DSFA ist vor der Aufnahme einer Verarbeitung durchzuführen. Die Grundlagen wann eine solche DSFA zwingend erforderlich ist, liefern die DSGVO (Art. 35, und Erwägungsgründe 75, 84, 89-93), wie auch zwei Verordnungen der österreichischen Datenschutzbehörde. Einerseits die Verordnung über Verarbeitungsvorgänge, für die eine Datenschutz Folgenabschätzung durchzuführen ist – diese wird auch bezeichnet als DSFA-V, oder auch Blacklist. Andererseits eine Verordnung die, die dazu zulässigen Ausnahmen bezeichnet – diese wird als DSFA-AV, oder auch Whitelist, bezeichnet.